„Ring for Peace“ ist prominenter Partner der Zukunftsplattform zum Finale des Jubiläumsjahres

Zum großen Finale des Jubiläumsjahres treffen junge Menschen auf Persönlichkeiten aus Politik, Diplomatie, Religionen und Zivilgesellschaft. Am 25. Oktober jährt sich die Verkündigung des Westfälischen Friedens zum 375. Mal. Vom 20. bis 25. Oktober werden die Fäden, die in den vorangegangenen sieben Monaten ausgelegt wurden, zusammengenommen. Projektpartner ist die Stiftung Friedensdialog der Weltreligionen und Zivilgesellschaft, kurz „Ring for Peace“ mit ihrem Gründer Prof. Dr. hc. Wolfgang Schürer.

Eine Woche lang treffen bis zu 150 junge Menschen aus Osnabrück und der ganzen Welt auf verschiedene Persönlichkeiten. Diese kommen aus der Friedensarbeit, tragen unter anderem den Friedensnobelpreis oder sind mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden. Es sind Vertreterinnen und Vertreter der Weltreligionen darunter sowie auch Diplomatinnen und Diplomaten und Politikerinnen und Politiker. Die Friedensstadt fördert damit ein neues internationales Netzwerk für den Frieden

„Der Dialog zwischen den Generationen ermöglicht es, nicht im historischen Rückblick zu verharren, sondern eine gemeinsame Zukunftsperspektive zu entwickeln. Dies wollen wir gemeinsam mit vielen Osnabrückerinnen und Osnabrückern aus Initiativen, Vereinen und Gemeinden tun“, betont Prof. Dr. Schürer.

Ein Festakt am Mittwoch, 25. Oktober, dem Friedenstag, bildet den Höhepunkt des Jubiläumsjahres. Sicher ist, dass der Krieg in der Ukraine die Debatten und Gespräche prägen wird: „Die Jubiläumsplanungen 375 Jahre Westfälischer Friede sind nach der aktuellen Situation in der Ukraine auf dem Prüfstand“, sagt Oberbürgermeisterin Katharina Pötter. „Wir sind mit unserer inhaltlichen Ausrichtung und dem besonderen Fokus auf die Jugend zwar auf dem richtigen Weg, dennoch müssen wir jetzt sehr sensibel reagieren und uns eine gewisse Offenheit im Programm erhalten. Mit der Stiftung Friedensdialog der Weltreligionen und Zivilgesellschaft, vertreten durch Prof. Dr. Wolfgang Schürer, haben wir auch für dieses Erfordernis genau den richtigen Partner gefunden.“

Die Ausschreibung und die Einladungen zur Bewerbung der jungen Menschen als „Peace Fellow“ werden bis November 2022 dauern, im März findet das Auswahlverfahren statt. Im April beginnt das Programm des Jubiläumsjahres, bis zum Oktober gibt es jeden Monat einen thematischen Schwerpunkt mit vielen kleinen und großen Höhepunkten für alle Menschen in Osnabrück und Umgebung. Im Oktober findet schließlich nicht nur der Austausch zwischen den jungen Menschen und den Persönlichkeiten aus der Friedensarbeit statt. Es wird zudem auch besondere Feste und Angebote für alle Bürgerinnen und Bürger geben.

Erster Stadtrat Wolfgang Beckermann sagt: „So traurig es ist: die aktuelle Situation liefert noch viel mehr Gründe, sich mit dem Frieden zu beschäftigen als der eigentliche Anlass des Jubiläums 375 Jahre Westfälischer Friede. Warum Osnabrück auf die Friedensstadt setzt, muss nicht mehr erläutert werden, es ist nicht mehr abstrakt, sondern ganz aktuell und konkret.“

Hintergrundinformation zur Person Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schürer und der Stiftung „Ring for Peace“ Friedensdialog der Weltreligionen und Zivilgesellschaft

Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schürer hat 2018 gemeinsam mit seiner Frau Monika die Stiftung Friedensdialog der Weltreligionen und Zivilgesellschaft in Lindau gegründet.

Schürer ist bekannt als ehemaliger Vorsitzender der Stiftung der Lindauer Nobelpreisträger-Tagungen (2000-2015) und stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums. Die Stiftung „Ring for Peace“ engagiert sich für das friedvolle Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen in Deutschland und Europa. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, die internationale Verständigung und Zusammenarbeit zu verbessern und den Dialog zwischen den Generationen und Nationen zu fördern.

Prof. Schürer ist zudem Mitbegründer des St. Galler Symposiums, eine der weltweit führenden Initiativen für generationenübergreifende Debatten über wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen.

Mit einem Festakt endet das Jubiläumsjahr am Mittwoch, 25. Oktober, dem Friedenstag. Sicher ist, dass der Krieg in der Ukraine die Debatten und Gespräche prägen wird: „Die Jubiläumsplanungen 375 Jahre Westfälischer Friede sind nach der aktuellen Situation in der Ukraine auf dem Prüfstand“, sagt Oberbürgermeisterin Katharina Pötter. „Wir sind mit unserer inhaltlichen Ausrichtung und dem besonderen Fokus auf die Jugend zwar auf dem richtigen Weg, dennoch müssen wir jetzt sehr sensibel reagieren und uns eine gewisse Offenheit im Programm erhalten. Mit der Stiftung Friedensdialog der Weltreligionen und Zivilgesellschaft, vertreten durch Prof. Dr. Wolfgang Schürer, haben wir auch für dieses Erfordernis genau den richtigen Partner gefunden.“

Die Ausschreibung und die Einladungen zur Bewerbung der jungen Menschen als „Peace Fellow“ werden bis November 2022 dauern, im März findet das Auswahlverfahren statt. Im April beginnt das Programm des Jubiläumsjahres, bis zum Oktober gibt es jeden Monat einen thematischen Schwerpunkt mit vielen kleinen und großen Höhepunkten für alle Menschen in Osnabrück und Umgebung. Im Oktober findet schließlich nicht nur der Austausch zwischen den jungen Menschen und den Persönlichkeiten aus der Friedensarbeit statt. Es wird zudem auch besondere Feste und Angebote für alle Bürgerinnen und Bürger geben. 

Erster Stadtrat Wolfgang Beckermann sagt: „So traurig es ist: die aktuelle Situation liefert noch viel mehr Gründe, sich mit dem Frieden zu beschäftigen als der eigentliche Anlass des Jubiläums 375 Jahre Westfälischer Friede. Warum Osnabrück auf die Friedensstadt setzt, muss nicht mehr erläutert werden, es ist nicht mehr abstrakt, sondern ganz aktuell und konkret.“  

Hintergrundinformation zur Person Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schürer und der  Stiftung „Ring for Peace“ Friedensdialog der Weltreligionen und Zivilgesellschaft

Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schürer hat 2018 gemeinsam mit seiner Frau Monika die Stiftung Friedensdialog der Weltreligionen und Zivilgesellschaft in Lindau gegründet. 

Schürer ist bekannt als ehemaliger Vorsitzender der Stiftung der Lindauer Nobelpreisträger-Tagungen (2000-2015) und stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums. Die Stiftung „Ring of Peace“ engagiert sich für das friedvolle Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen in Deutschland und Europa. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, die internationale Verständigung und Zusammenarbeit zu verbessern und den Dialog zwischen den Generationen und Nationen zu fördern. 

Prof. Schürer ist zudem Mitbegründer des St. Galler Symposiums, eine der weltweit führenden Initiativen für generationenübergreifende Debatten über wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen. 

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Lea Hochstrat
Projektmanagement, Ansprechpartnerin für Zukunftsplattform und Niederlande

Telefon: 0541 323-2859
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